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Atemwegserkrankungen: Ursachen, Symptome und Schutz

Atemwegserkrankungen gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten in Deutschland und treffen jedes Jahr viele Millionen Menschen – vom einfachen Schnupfen bis zur schweren Lungenentzündung. Der aktuelle RKI-Saisonbericht vom 1. Oktober 2026 zeigt erstmals in einer Gesamtbilanz, wie groß die Krankheitslast der vergangenen Saison 2025/26 tatsächlich war. In diesem Experten-Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige über akute Atemwegsinfekte: von der Definition über Symptome und Erreger bis zu Schutz, Impfung und Behandlung.

Kurzantwort: Akute Atemwegserkrankungen werden durch Viren wie Influenza, RSV, Rhinoviren oder Coronaviren ausgelöst und äußern sich durch Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber. In der Saison 2025/26 gab es in Deutschland rund 180 Millionen Fälle, die Saison wurde als moderat eingestuft. Am besten schützen Lüften, Händehygiene, Abstand bei Symptomen und eine Impfung für Risikogruppen.

Stethoskop auf Arztunterlagen – Diagnose von Atemwegserkrankungen
Bei anhaltenden Beschwerden oder Atemnot sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

Definition: Was genau sind Atemwegserkrankungen?

Definition: Als Atemwegserkrankungen werden alle Erkrankungen der Atemwege bezeichnet – also von Nase und Rachen über Bronchien bis zur Lunge. Mediziner unterscheiden zwischen akuten Atemwegserkrankungen (ARE), die plötzlich auftreten und meist nach ein bis zwei Wochen ausheilen, und chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD, die dauerhaft bestehen.

Dieser Ratgeber konzentriert sich auf die akuten Atemwegsinfekte, die in der kalten Jahreszeit Hochsaison haben. Dazu zählen die Erkältung (grippaler Infekt), die echte Grippe (Influenza), COVID-19, RSV-Infektionen sowie Bronchitis und Lungenentzündung als mögliche Komplikationen. Die allermeisten dieser Infekte werden durch Viren ausgelöst – Antibiotika helfen gegen sie nicht, weil sie nur gegen Bakterien wirken.

Besonders betroffen sind die oberen Atemwege: Nase, Nebenhöhlen und Rachen. Dringen die Erreger tiefer vor, können Bronchien und Lunge erkranken – dann sprechen Ärzte von einer Infektion der unteren Atemwege, die deutlich ernster verlaufen kann. Gerade bei Kleinkindern, Senioren und chronisch Kranken können Atemwegserkrankungen schwere Verläufe nehmen.

RKI-Saisonbericht 2025/26: Die Bilanz in Zahlen

Am 1. Oktober 2026 hat das Robert Koch-Institut erstmals einen Saisonbericht mit einer Gesamtbetrachtung der akuten respiratorischen Erkrankungen veröffentlicht. Die Zahlen für die Wintersaison 2025/26 (40. Kalenderwoche 2025 bis 20. Kalenderwoche 2026) sind beeindruckend – und zeigen, warum Atemwegserkrankungen ein so großes Gesundheitsthema bleiben.

  • Rund 180 Millionen akute Atemwegserkrankungen gab es in der Bevölkerung – darunter Influenza, COVID-19, RSV, Rhinoviren und saisonale Coronaviren.
  • Circa 37 Millionen Arztbesuche wurden aufgrund einer Atemwegserkrankung registriert.
  • Etwa 429.000 Fälle schwerer akuter respiratorischer Infektionen (SARI) wurden stationär in Kliniken behandelt, rund 22.700 Betroffene starben – so berichtet das Deutsche Ärzteblatt.
  • Kleinkinder hatten im Schnitt 4,6 akute Atemwegserkrankungen, Erwachsene ab 60 Jahren im Schnitt 1,3.

Trotz dieser hohen Fallzahlen ordnet das RKI die Saison insgesamt als moderat ein: In der Bevölkerung sowie im ambulanten und stationären Bereich wurden weniger Erkrankungen beobachtet als in den beiden vorherigen Wintersaisons. Die Grippewelle begann Ende November 2025, dauerte 15 Wochen und erreichte ihren Höhepunkt Ende Januar beziehungsweise Anfang Februar 2026 – zeitgleich mit dem Höhepunkt der Atemwegsinfekte insgesamt.

Während der Grippewelle erkrankten nach Schätzungen rund zwölf Millionen Menschen an Influenza – etwa 14 Prozent der Bevölkerung. Das Geschehen wurde nahezu vollständig durch Influenza-A-Viren geprägt. Hochgerechnet mussten rund 105.000 Menschen mit einer Influenzadiagnose stationär behandelt werden. Auch die aktuelle Lage im Herbst 2026 verdient Aufmerksamkeit: Das RKI meldet für die letzte Septemberwoche rund 6,6 Millionen neu aufgetretene Atemwegsinfekte in einer Woche – die Inzidenz steigt also bereits wieder an.

Symptome: Woran Sie Atemwegserkrankungen erkennen

Akute Atemwegsinfekte beginnen oft schleichend mit einem Kratzen im Hals oder einer laufenden Nase und entwickeln sich dann zu einem Vollbild mit mehreren Beschwerden. Die typischen Symptome im Überblick:

  • Husten – trocken oder mit Auswurf, oft das hartnäckigste Symptom
  • Schnupfen – verstopfte oder laufende Nase, Niesen
  • Halsschmerzen und Schluckbeschwerden
  • Fieber oder erhöhte Temperatur sowie Schüttelfrost
  • Kopf- und Gliederschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Bei schweren Verläufen: Atemnot, Brustschmerzen und anhaltend hohes Fieber

Bei der echten Grippe (Influenza) setzen die Symptome meist plötzlich und heftig ein: hohes Fieber bis 40 Grad, starke Gliederschmerzen und ausgeprägte Erschöpfung. Eine Erkältung dagegen entwickelt sich schrittweise und verläuft milder. COVID-19 kann zusätzlich mit Geschmacks- und Geruchsverlust einhergehen, auch wenn dieses Symptom seltener geworden ist.

Achtung: Hinter anhaltendem Husten können auch bakterielle Folgeinfektionen wie eine Nasennebenhöhlenentzündung oder eine Lungenentzündung stecken. Wenn sich die Beschwerden nach einer Woche nicht bessern oder sogar verschlimmern, ist eine ärztliche Abklärung ratsam – mehr dazu im Abschnitt über Warnsignale.

Die häufigsten Erreger im Überblick

Mehr als 200 verschiedene Viren können akute Atemwegsinfekte auslösen. Die wichtigsten Erreger, die das RKI in seinem Saisonbericht nennt, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

ErregerSaisonale SpitzeBesonderheiten
InfluenzavirenDezember bis MärzEchte Grippe; 2025/26 fast nur Influenza-A-Viren, rund 12 Mio. Erkrankte
RhinovirenGanzjährig, Spitze im HerbstKlassische Erkältungsviren; im Herbst 2026 in 38 % der Proben nachgewiesen
RSVNovember bis FebruarGefährlich für Säuglinge und Senioren; Impfung für Risikogruppen möglich
SARS-CoV-2Keine ausgeprägte SaisonalitätZirkuliert auch im Sommer; Krankheitslast 2025/26 geringer als in Vorsaisons
Saisonale CoronavirenWintermonateVerursachen meist milde Erkältungen
ParainfluenzavirenSommer und HerbstIm Sommer 2025 zusammen mit Rhinoviren dominant

Interessant: SARS-CoV-2 zeigt laut RKI auch nach dem Ende der Pandemie keine ausgeprägte Saisonalität – das Virus zirkuliert sowohl im Sommer als auch im Winter. Allerdings war in den vergangenen Jahren eine vermehrte Aktivität in der zweiten Jahreshälfte zu beobachten. Die Abwasserüberwachung zeigt für den Herbst 2026 bereits wieder eine ansteigende Viruslast, auch wenn die spezifischen Nachweise von Influenza- und Coronaviren bislang nur vereinzelt erfolgen.

Übertragung und Verlauf: So verbreiten sich Atemwegserkrankungen

Atemwegsinfekte werden hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole übertragen – also beim Husten, Niesen, Sprechen oder Singen. Auch über verunreinigte Hände und Oberflächen (Schmierinfektion) können die Viren in den Körper gelangen, etwa wenn man sich nach dem Kontakt mit Türklinken oder Haltegriffen ins Gesicht fasst.

Die Inkubationszeit – also die Zeit zwischen Ansteckung und ersten Symptomen – beträgt je nach Erreger ein bis vier Tage. Besonders tückisch: Infizierte sind oft schon einen Tag vor Symptombeginn ansteckend. Die meisten akuten Atemwegsinfekte klingen innerhalb von sieben bis zehn Tagen von selbst ab, ein trockener Reizhusten kann jedoch noch wochenlang nachklingen.

Nicht zu unterschätzen sind Langzeitfolgen: Eine Analyse der Universitätsmedizin Halle mit rund 47.000 Teilnehmenden ergab, dass 19 Prozent der Erkälteten zwölf Wochen nach der Infektion noch Beschwerden hatten – neun von zehn Betroffenen waren dadurch im Alltag beeinträchtigt. Mehr als die Hälfte hatte sogar länger als ein Jahr Beschwerden. Das zeigt: Auch „harmlose“ Atemwegsinfekte sollte man ernst nehmen und gründlich auskurieren.

Schutz im Alltag: 7 Maßnahmen gegen Atemwegserkrankungen

Vor Atemwegserkrankungen kann man sich gut schützen – die wirksamsten Maßnahmen sind einfach und kosten nichts. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt unter anderem:

  1. Hände gründlich waschen: Mindestens 20 Sekunden mit Seife – besonders nach dem Nach-Hause-Kommen, vor dem Essen und nach dem Naseputzen.
  2. Regelmäßig lüften: Mehrmals täglich Stoßlüften senkt die Virenkonzentration in Innenräumen deutlich.
  3. Abstand halten bei Symptomen: Wer hustet oder niest, sollte enge Kontakte meiden und zu Hause bleiben, bis die Beschwerden abklingen.
  4. In die Armbeuge husten und niesen: So gelangen weniger Viren in die Luft und auf die Hände.
  5. Immunsystem stärken: Ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, ausgewogene Ernährung und wenig Stress machen den Körper widerstandsfähiger.
  6. Räume nicht überheizen: Trockene Heizungsluft reizt die Schleimhäute; eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent ist ideal.
  7. Maske in Risikosituationen: In vollen Bussen, Bahnen oder Arztpraxen schützt eine Maske vor Ansteckung – und schützt andere, wenn man selbst erkältet ist.

Diese Basismaßnahmen gelten für alle akuten Atemwegsinfekte gleichermaßen – egal ob Erkältung, Grippe oder COVID-19. Besonders wichtig sind sie für Menschen mit viel Kontakt zu Risikogruppen, etwa in Pflegeberufen, Kitas oder Schulen. Weitere Gesundheitsthemen und Präventionstipps finden Sie in unserer Rubrik Gesundheit.

Impfung: Der beste Schutz für Risikogruppen

Gegen einige der gefährlichsten Erreger von Atemwegsinfektionen gibt es wirksame Impfungen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeimpfung insbesondere für Menschen ab 60 Jahren, chronisch Kranke, Schwangere, Bewohner von Pflegeheimen sowie medizinisches Personal und alle mit viel Publikumsverkehr. Idealer Zeitpunkt ist der Herbst – also genau jetzt.

Daneben gibt es Impfungen gegen COVID-19 (jährliche Auffrischung für Risikogruppen empfohlen), gegen RSV für Senioren ab 75 Jahren und gegen Pneumokokken, die als bakterielle Komplikation nach einem Virusinfekt schwere Lungenentzündungen verursachen können. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit bietet auf seiner Infektionsschutz-Seite praktische Impf-Checks für Corona, Grippe, Pneumokokken und RSV an.

Die Impfung schützt nicht zu hundert Prozent vor einer Ansteckung, aber sie verringert das Risiko schwerer Verläufe erheblich. Auch der Blick auf die RKI-Daten zeigt, warum das wichtig ist: Etwa neun Prozent der stationär behandelten Influenza-Fälle benötigten eine intensivmedizinische Behandlung. Alles rund um den aktuellen Impfschutz lesen Sie in unserem Beitrag zur Grippeimpfung 2026.

Behandlung und Warnsignale: Wann sollten Sie zum Arzt?

Die meisten akuten Atemwegsinfekte heilen von selbst aus – der Körper braucht vor allem Zeit und Unterstützung. Bewährt haben sich Bettruhe und Schonung, viel Flüssigkeit (Wasser, Tee), feuchte Raumluft und Salzwasser-Gurgeln oder Nasenspülungen bei Schnupfen. Bei Fieber und Schmerzen können fiebersenkende und schmerzlindernde Mittel aus der Apotheke helfen.

Wichtig zu wissen: Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren – bei einer viralen Atemwegserkrankung sind sie wirkungslos und können sogar schaden, weil sie die Darmflora stören und Resistenzen fördern. Sie kommen nur infrage, wenn der Arzt eine bakterielle Zweitinfektion feststellt, etwa eine eitrige Nasennebenhöhlenentzündung oder eine bakterielle Lungenentzündung.

Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn eines der folgenden Warnsignale auftritt:

  • Atemnot oder pfeifende, erschwerte Atmung
  • Brustschmerzen oder Druckgefühl im Brustkorb
  • Hohes Fieber, das länger als drei Tage anhält oder nach Besserung erneut steigt
  • Blutiger Auswurf beim Husten
  • Starke Kopfschmerzen mit Nackensteifigkeit
  • Verschlechterung nach anfänglicher Besserung (Hinweis auf bakterielle Komplikation)

Besonders wachsam sollten Risikogruppen sein: Säuglinge und Kleinkinder, Menschen über 60, Schwangere sowie Personen mit chronischen Erkrankungen wie Asthma, COPD, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Leiden. Bei ihnen können Atemwegsinfekte schneller einen schweren Verlauf nehmen – im Zweifel lieber einmal zu früh als einmal zu spät zum Arzt.

Häufig gestellte Fragen

Sind Atemwegserkrankungen ansteckend?

Ja. Akute Atemwegsinfekte werden hauptsächlich über Tröpfchen und Aerosole beim Husten, Niesen und Sprechen übertragen, seltener über verunreinigte Hände und Oberflächen. Infizierte sind oft schon einen Tag vor den ersten Symptomen ansteckend. Wer krank ist, sollte deshalb zu Hause bleiben und enge Kontakte meiden, bis die Beschwerden abgeklungen sind.

Wie lange dauert eine Atemwegserkrankung?

Die meisten akuten Infekte klingen innerhalb von sieben bis zehn Tagen von selbst ab. Ein trockener Reizhusten kann allerdings noch mehrere Wochen nachklingen. Bei der echten Grippe dauert die akute Phase oft ein bis zwei Wochen, die vollständige Genesung mit Abgeschlagenheit kann sich über drei Wochen hinziehen. Halten Beschwerden länger als zwei Wochen an, ist ein Arztbesuch ratsam.

Was ist der Unterschied zwischen Erkältung und Grippe?

Eine Erkältung (grippaler Infekt) beginnt schleichend mit Schnupfen und Halskratzen und verläuft meist mild. Die echte Grippe (Influenza) dagegen schlägt plötzlich und heftig zu: hohes Fieber bis 40 Grad, starke Glieder- und Kopfschmerzen sowie ausgeprägte Erschöpfung. Während eine Erkältung selten Komplikationen verursacht, kann die Grippe – vor allem bei Risikogruppen – zu Lungenentzündung und Krankenhausaufenthalt führen.

Helfen Antibiotika bei Atemwegserkrankungen?

Nein. Die allermeisten Atemwegsinfekte werden durch Viren ausgelöst, gegen die Antibiotika wirkungslos sind. Sie helfen nur bei bakteriellen Zweitinfektionen, die der Arzt diagnostizieren muss – etwa bei einer bakteriellen Lungenentzündung. Eine unnötige Antibiotika-Einnahme stört die Darmflora und fördert gefährliche Resistenzen. Verlassen Sie sich auf Schonung, Flüssigkeit und bei Bedarf fiebersenkende Mittel.

Wann beginnt die Erkältungssaison in Deutschland?

Die Saison der akuten Atemwegserkrankungen beginnt typischerweise im Herbst: Ab Oktober steigt die Inzidenz spürbar an, der Höhepunkt liegt meist im Januar und Februar. Die Grippewelle 2025/26 etwa begann Ende November 2025 und dauerte 15 Wochen. Rhinoviren – die klassischen Erkältungsviren – sind bereits im Frühherbst aktiv: Im Herbst 2026 wurden sie in 38 Prozent der untersuchten Proben nachgewiesen.

Wie schütze ich Kinder und ältere Menschen vor Atemwegserkrankungen?

Kleinkinder erkranken besonders häufig – laut RKI im Schnitt 4,6-mal pro Saison. Wichtig sind regelmäßiges Händewaschen, Lüften, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf. Für Senioren ab 60 beziehungsweise 75 Jahren empfehlen sich die Grippe-, COVID-19-, RSV- und Pneumokokken-Impfung. Bei ersten Symptomen sollten Risikogruppen früh ärztlichen Rat einholen, da schwere Verläufe bei ihnen häufiger sind.

Fazit: Atemwegserkrankungen ernst nehmen, aber gelassen bleiben

Atemwegsinfekte gehören zum Leben dazu – mit rund 180 Millionen Fällen in der Saison 2025/26 zeigt der RKI-Bericht aber auch, welche enorme Krankheitslast dahintersteckt. Die gute Nachricht: Die vergangene Saison verlief moderat, und mit einfachen Maßnahmen wie Lüften, Händehygiene, Abstand bei Symptomen und der Impfung für Risikogruppen lässt sich das persönliche Risiko deutlich senken.

Nehmen Sie Infekte ernst und kurieren Sie sie gründlich aus – Ihr Körper wird es Ihnen danken. Und denken Sie daran: Bei Warnsignalen wie Atemnot oder anhaltend hohem Fieber ist der Arztbesuch der richtige Weg. Welche Erfahrungen haben Sie mit der Erkältungssaison gemacht? Schreiben Sie uns Ihre Tipps in die Kommentare und teilen Sie diesen Ratgeber mit Familie und Freunden – Gesundheit geht uns alle an.

Aktualisiert: 3. Oktober 2026

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