Collien Fernandes: Sonderpreis beim Brigitte Award

Date:

Collien Fernandes: Sonderpreis beim Brigitte Award

Collien Fernandes steht in diesen Tagen nicht wegen einer neuen Fernsehrolle im Rampenlicht, sondern wegen einer Haltung, die vielen Betroffenen Mut macht. In Berlin wurde die Schauspielerin und Moderatorin beim Brigitte Award mit einem Sonderpreis für ihren Einsatz gegen digitale Gewalt geehrt. Damit würdigte die Jury eine Frau, die ihre eigene Reichweite seit Jahren nutzt, um auf Deepfake-Pornografie, gefälschte Profile und sexualisierte Angriffe im Netz aufmerksam zu machen. Für sie ist diese Auszeichnung mehr als ein roter Teppich: Sie ist ein Signal an alle, die im Internet erniedrigt werden und sich oft allein gelassen fühlen.

Kurzantwort: Collien Fernandes erhielt im Oktober 2026 in Berlin einen Sonderpreis beim Brigitte Award. Ausgezeichnet wurde ihr öffentliches Engagement gegen digitale Gewalt, insbesondere gegen sexualisierte Deepfakes und gefälschte pornografische Inhalte. Wie ZDF heute berichtete, nahm Gisèle Pelicot am selben Abend einen Ehrenpreis entgegen, zahlreiche prominente Gäste feierten die Verleihung in der Hauptstadt.

Collien Fernandes 2024 in einer Talkshow – Porträt der Schauspielerin und Aktivistin gegen digitale Gewalt
Collien Fernandes spricht seit Jahren öffentlich über digitale Gewalt und gibt Betroffenen eine Stimme. (Foto: Superbass, CC BY-SA 4.0)

Ein Abend in Berlin: Der Brigitte Award ehrt Collien Fernandes

Die Preisverleihung in Berlin brachte Frauen zusammen, die mit ihrer Arbeit und ihrer Biografie für Veränderung stehen. Dass ausgerechnet sie einen Sonderpreis erhielt, überraschte Beobachter kaum: Kaum eine deutsche Prominente hat das Thema digitale Gewalt in den vergangenen Jahren so beharrlich in Talkshows, Dokumentationen, Landtage und soziale Netzwerke getragen. Nach Angaben von ZDF heute wurde sie für genau diesen Einsatz ausgezeichnet, während die Französin Gisèle Pelicot einen Ehrenpreis erhielt.

Auf dem roten Teppich und im Saal feierten zahlreiche bekannte Gesichter mit, darunter die Schauspielerinnen Wolke Hegenbarth und Caroline Herfurth. Die Gästeliste zeigt, welche Strahlkraft der Abend hatte – und dass das Thema des Sonderpreises längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist. Für die Preisträgerin dürfte der Applaus an diesem Abend auch eine persönliche Bedeutung gehabt haben: Öffentlich über sexualisierte Gewalt im Netz zu sprechen, kostet Kraft, und die Ehrung macht sichtbar, dass dieses Engagement gesehen und ernst genommen wird.

Der Brigitte Award wird von der Zeitschrift BRIGITTE vergeben und zeichnet Frauen aus, die in ihrem Feld Besonderes leisten oder gesellschaftlich etwas bewegen. Dass der Sonderpreis in diesem Jahr an eine Aktivistin gegen digitale Gewalt ging, setzt ein bewusstes Zeichen: Die Redaktion rückt damit ein Thema ins Scheinwerferlicht, das oft im Verborgenen stattfindet – in Chatgruppen, auf Plattformen und in anonymen Foren. Sie gab diesem Thema ein Gesicht, lange bevor Künstliche Intelligenz täuschend echte Fälschungen für jeden mit wenigen Klicks möglich machte.

Warum der Preis an Collien Fernandes geht: Ihr Kampf gegen digitale Gewalt

Seit Jahren berichtet Collien Fernandes offen darüber, dass manipulierte, sexualisierte Bilder von ihr im Netz kursieren – Bilder und Videos, die ohne ihre Zustimmung erstellt und verbreitet wurden. In der ZDF-Dokumentation „Die Spur“, die sich 2024 mit Deepfake-Pornografie beschäftigte, beschrieb sie die Belastung eindrücklich und sprach davon, sich zum „Objekt“ gemacht zu fühlen. Diese wenigen Worte machten für viele Zuschauerinnen und Zuschauer erstmals greifbar, was hinter dem abstrakten Begriff Deepfake steht: ein Angriff auf Würde, Selbstbestimmung und das eigene Leben.

Dabei beließ sie es nicht bei Interviews. Bereits 2023 forderte sie gemeinsam mit der Organisation HateAid schärfere Gesetze gegen digitale Gewalt und übergab eine Petition mit fast 77.000 Unterschriften an die Politik. Später sprach sie unter anderem in Landtagen über ihre Erfahrungen, diskutierte mit Fachleuten über Strafverfolgung und Aufklärung und wurde zu einer der bekanntesten Stimmen der Debatte um ein Gesetz gegen digitale Gewalt. Dass sie dabei auch Kritik und Anfeindungen aushalten musste, hielt sie nicht davon ab, weiterzumachen.

  • Petition 2023: Gemeinsam mit HateAid sammelte sie fast 77.000 Unterschriften für schärfere Gesetze.
  • Dokumentationen: In Formaten wie der ZDF-Doku „Die Spur“ gab sie Betroffenen eine Plattform.
  • Politische Bühne: Sie sprach in Landtagen und öffentlichen Debatten über digitale Gewalt.
  • Aufklärung: Sie erklärt in Interviews, warum sexualisierte Deepfakes keine „Scherze“, sondern Gewalt sind.

Genau diese Mischung aus persönlicher Betroffenheit, Sachkenntnis und Ausdauer würdigte nun der Brigitte Award. Wer über sie spricht, spricht deshalb längst nicht mehr nur über eine Fernsehkarriere, sondern über eine Frau, die ein Tabuthema auf die große Bühne geholt hat. Ihr Einsatz zeigt: Prominenz kann ein Schutzschild sein – aber auch ein Werkzeug, um Türen für andere Betroffene zu öffnen.

Definition: Was ist digitale Gewalt – und warum trifft sie so viele?

Definition: Unter digitaler Gewalt versteht man Herabsetzung, Bedrohung und sexualisierte Übergriffe, die mit digitalen Mitteln ausgeübt werden – etwa durch gefälschte intime Bilder (Deepfakes), das ungewollte Weiterleiten privater Aufnahmen, gefälschte Profile, Drohnachrichten, Erpressung oder das Veröffentlichen persönlicher Daten. Die Organisation HateAid zählt unter anderem Beleidigungen, Hassnachrichten, Online-Erpressung, die Erstellung von Deepfakes und digitales Stalking zu dieser Gewaltform.

Das Perfide daran: Einmal verbreitete Inhalte lassen sich im Internet kaum vollständig löschen. Betroffene erleben deshalb oft eine doppelte Belastung – die eigentliche Tat und die ständige Angst, dass Bilder erneut auftauchen, etwa vor Arbeitgebern, Familie oder dem eigenen Umfeld. Fachleute betonen, dass sexualisierte Deepfakes überwiegend Frauen und Mädchen treffen. Auch der Fall, den sie öffentlich gemacht hat, hat nach Einschätzung vieler Beobachter gezeigt, wie leicht moderne Technik missbraucht werden kann und wie schwer es Betroffenen fällt, Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.

Genau hier setzt die politische Debatte an, die sie mit angestoßen hat: Die Bundesregierung arbeitet an schärferen Regeln, die das Herstellen und Verbreiten sexualisierter Deepfakes ohne Einwilligung ausdrücklich unter Strafe stellen und Betroffenen Auskunftsrechte gegenüber Plattformen geben sollen. Ob und wann ein solches Gesetz in Kraft tritt, entscheidet der parlamentarische Prozess. Unabhängig davon gilt schon heute: Viele Formen digitaler Gewalt sind bereits strafbar, und Betroffene können sich wehren – auch wenn der Weg, wie sie wiederholt betont hat, oft mühsam ist.

Vom VIVA-Gesicht zur festen Größe: Die Karriere von Collien Fernandes

Geboren wurde Collien Fernandes am 26. September 1981 in Hamburg; erst vor wenigen Tagen feierte sie ihren 45. Geburtstag. Aufgewachsen bei Hamburg, zog sie mit 15 Jahren von zu Hause aus, nahm Tanzunterricht und arbeitete als Model. Bekannt wurde sie um die Jahrtausendwende als Moderatorin: Mit 19 Jahren präsentierte sie „Bravo TV“, von 2003 bis 2015 prägte sie als VJ den Musiksender VIVA, unter anderem mit den „VIVA Top 100″. Für eine ganze Generation war sie das lächelnde Gesicht des Musikfernsehens.

Doch sie wollte mehr als gute Laune am Nachmittag. Parallel zur Moderation spielte sie in Kinokomödien wie „Die Nacht der lebenden Loser“, in Serien wie „Alarm für Cobra 11″ und in der Comedyserie „Dr. Molly & Karl“. Von 2017 bis 2023 verkörperte sie in der viel beachteten Serie „jerks.“ eine fiktionalisierte Version ihrer selbst – ironisch, verletzlich und erstaunlich schonungslos. Schon dort zeigte sich, dass sie Rollenbilder hinterfragt, statt sie nur zu bedienen.

JahrMeilenstein
1981Geburt am 26. September in Hamburg
um 2000Moderation von „Bravo TV“ – der Durchbruch im Fernsehen
2003–2015VJ und Moderatorin beim Musiksender VIVA
2017–2023Hauptrolle als fiktionalisierte Version ihrer selbst in „jerks.“
seit 2021Schiffsärztin Dr. Jessica Delgado im ZDF-„Traumschiff“
2023Petition mit HateAid: fast 77.000 Unterschriften gegen digitale Gewalt
2026Sonderpreis beim Brigitte Award in Berlin

Neben der Schauspielerei arbeitet sie seit Jahren als Autorin: Sie schrieb das Buch „Ich bin dann mal Mama“, veröffentlicht Kinderbücher und ist als Kolumnistin zu Erziehungs- und Gesellschaftsfragen aktiv. In der zweiteiligen ZDFneo-Dokumentation „No More Boys and Girls“ untersuchte sie, wie früh Kinder feste Rollenbilder übernehmen. Wer heute über Collien Fernandes berichtet, beschreibt deshalb eine Karriere mit mehreren Leben: Model, Tänzerin, Moderatorin, Schauspielerin, Autorin – und inzwischen eben auch preisgekrönte Aktivistin. Weitere Porträts und Geschichten aus der Welt der Stars finden Sie in unserer Rubrik Prominente.

Das „Traumschiff“ und neue Projekte: Collien Fernandes beruflich

Einem besonders großen Publikum ist Collien Fernandes als Dr. Jessica Delgado bekannt: Seit 2021 gehört sie zur Hauptbesetzung des ZDF-„Traumschiffs“ und spielt die Schiffsärztin an Bord des Fernseh-Dauerbrenners. Die Rolle brachte sie zu Dreharbeiten an Sehnsuchtsorten auf der ganzen Welt – und zu einem Publikum, das sie aus VIVA-Zeiten vielleicht nie erreicht hätte. Zwischen Kreuzfahrt-Romantik und ernsten Themen im echten Leben zeigt sie damit zwei Seiten, die für sie zusammengehören: Unterhaltung mit Haltung.

Auch abseits des „Traumschiffs“ bleibt sie präsent, etwa im Ensemble der NDR-Satiresendung „extra 3″ und in Fernsehfilmen. Dass sie beruflich nicht kürzertritt, obwohl die vergangenen Monate privat und juristisch belastend waren, betonen viele Wegbegleiter. Im Gegenteil: Ihre öffentlichen Auftritte – vom Landtag bis zum Brigitte Award – haben ihr Profil geschärft. Für Produzenten und Sender ist Collien Fernandes damit längst mehr als ein bekanntes Gesicht: Sie steht für Glaubwürdigkeit bei einem Thema, das die Unterhaltungsbranche selbst betrifft, denn kaum ein Beruf ist so sehr auf Bilder angewiesen wie der von Schauspielerinnen.

Trennung und Vorwürfe: Was über die private Seite gesichert ist

Zur vollständigen Einordnung gehört auch der private Hintergrund, vor dem die Auszeichnung steht. Im September 2025 gaben Collien Fernandes und Christian Ulmen ihre Trennung nach langjähriger Ehe bekannt. Im Frühjahr 2026 erhob sie in einem viel beachteten Interview schwere Vorwürfe gegen ihren früheren Ehemann: In ihrem Namen sollen gefälschte Profile und pornografische, teils per Künstlicher Intelligenz erstellte Inhalte verbreitet worden sein.

Wichtig ist an dieser Stelle die juristische Einordnung: Es handelt sich um Vorwürfe, die nicht bewiesen sind. Christian Ulmen hat die Vorwürfe über seinen Anwalt entschieden zurückgewiesen, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft laufen beziehungsweise werden geprüft, und für ihn gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Ein Gericht hat bislang keine Schuld festgestellt. Seriös berichten heißt deshalb: darstellen, was die Beteiligten sagen – und klar kennzeichnen, was noch offen ist.

Unabhängig vom Ausgang dieser Verfahren steht das Engagement, für das sie nun ausgezeichnet wurde, auf eigenen Füßen: Es begann Jahre vor der Trennung, mit der Petition von 2023, mit Dokumentationen und mit unzähligen Gesprächen mit Betroffenen. Der Sonderpreis würdigt also nicht einen aktuellen Rechtsstreit, sondern eine langjährige Aufklärungsarbeit. Wer sich für ähnliche Schicksale prominenter Schauspielerinnen interessiert, findet bei uns auch die Geschichte von Annette Frier.

Was Betroffene digitaler Gewalt konkret tun können

Der wichtigste Satz, den Collien Fernandes und Beratungsstellen gleichermaßen wiederholen, lautet: Die Schuld liegt nie bei den Betroffenen. Wer gefälschte oder ohne Zustimmung verbreitete intime Inhalte von sich entdeckt, kann konkrete Schritte gehen. Fachstellen wie HateAid und das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ beraten kostenlos und auf Wunsch anonym. Einen Überblick über Anlaufstellen bietet auch der Beitrag von 1&1 zum Thema digitale Gewalt. Diese Schritte empfehlen Expertinnen und Experten:

  1. Beweise sichern: Screenshots mit Datum, Uhrzeit, URL und Accountnamen anfertigen – Inhalte nicht vorschnell nur löschen.
  2. Inhalte melden: Beiträge direkt auf der jeweiligen Plattform als Rechtsverletzung melden und die Löschung verlangen.
  3. Beratung suchen: HateAid bietet kostenlose Erstberatung und rechtliche Unterstützung; das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter 116 016 rund um die Uhr erreichbar.
  4. Anzeige erstatten: Viele Formen digitaler Gewalt sind Straftaten – eine Anzeige bei der Polizei ist online oder vor Ort möglich.
  5. Rechtlichen Rat einholen: Auf Medienrecht spezialisierte Kanzleien können Unterlassung und Löschung durchsetzen.
  6. Unterstützung annehmen: Mit Vertrauenspersonen sprechen – Scham ist verständlich, aber fehl am Platz.

Wie schwer dieser Weg sein kann, hat Collien Fernandes selbst offen eingeräumt: Sie hat in Interviews erklärt, dass sie den juristischen Weg Betroffenen derzeit nicht ohne Weiteres empfehlen könne, weil Verfahren langwierig und belastend seien. Genau deshalb fordert sie bessere Gesetze, mehr Ermittlungsressourcen und Plattformen, die schneller löschen. Der Brigitte-Sonderpreis gibt dieser Forderung nun zusätzliche Öffentlichkeit – und Betroffenen das Gefühl, dass ihr Anliegen auf den großen Bühnen des Landes angekommen ist.

Häufig gestellte Fragen

Warum erhielt Collien Fernandes einen Sonderpreis beim Brigitte Award?

Collien Fernandes wurde für ihren Einsatz gegen digitale Gewalt ausgezeichnet. Sie macht seit Jahren öffentlich auf sexualisierte Deepfakes, gefälschte Profile und das Leid der Betroffenen aufmerksam, sammelte mit HateAid fast 77.000 Unterschriften für schärfere Gesetze und sprach in Landtagen und Dokumentationen über das Thema.

Wer erhielt beim Brigitte Award 2026 einen Ehrenpreis?

Den Ehrenpreis erhielt Gisèle Pelicot aus Frankreich. Sie war weltweit bekannt geworden, weil sie in einem aufsehenerregenden Prozess öffentlich gegen ihren früheren Ehemann und zahlreiche weitere Angeklagte ausgesagt hatte. Wie ZDF heute berichtete, feierten zahlreiche Prominente wie Wolke Hegenbarth und Caroline Herfurth die Verleihung in Berlin.

Welche Rolle spielt Collien Fernandes im „Traumschiff“?

Seit 2021 spielt Collien Fernandes die Schiffsärztin Dr. Jessica Delgado in der ZDF-Reihe „Das Traumschiff“. Sie gehört zur Hauptbesetzung der beliebten Fernsehreihe und ist damit einem Millionenpublikum bekannt – weit über ihre früheren VIVA-Zeiten hinaus.

Was sind Deepfakes?

Deepfakes sind mit Künstlicher Intelligenz erstellte oder manipulierte Bilder und Videos, die täuschend echt wirken. Bei sexualisierten Deepfakes wird das Gesicht oder der Körper einer realen Person ohne deren Zustimmung in pornografische Inhalte montiert. Das ist eine Form digitaler Gewalt, gegen die sich Collien Fernandes engagiert.

Stimmen die Vorwürfe gegen Christian Ulmen?

Das ist nicht geklärt. Collien Fernandes hat Vorwürfe erhoben, wonach in ihrem Namen gefälschte Profile und pornografische Inhalte verbreitet worden sein sollen. Christian Ulmen hat die Vorwürfe über seinen Anwalt zurückgewiesen, Ermittlungen laufen beziehungsweise werden geprüft. Es gilt die Unschuldsvermutung; eine gerichtliche Feststellung gibt es nicht.

Wo finden Betroffene digitaler Gewalt Hilfe?

Die Organisation HateAid berät Betroffene kostenlos, auch zu rechtlichen Schritten. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist unter der Nummer 116 016 rund um die Uhr, kostenlos und anonym erreichbar. Außerdem können Betroffene Inhalte auf Plattformen melden, Beweise sichern und Anzeige bei der Polizei erstatten.

Fazit: Ein Preis, der weit über Collien Fernandes hinausweist

Der Sonderpreis beim Brigitte Award ist für Collien Fernandes eine verdiente Anerkennung – und für die Debatte um digitale Gewalt ein wichtiges Signal. Aus einem persönlichen Schicksal hat sie ein öffentliches Thema gemacht, aus Betroffenheit politische Forderungen und aus Reichweite konkrete Hilfe für andere. Ob am Set des „Traumschiffs“, in Dokumentationen oder auf Preisverleihungen: Collien Fernandes bleibt eine Stimme, die man nicht mehr überhören kann. Bleiben Sie dran: Bei KlatschStar finden Sie täglich neue Geschichten über Prominente, ihre Karrieren und die Themen, die sie bewegen – teilen Sie diesen Artikel gern mit Menschen, für die diese Informationen wichtig sein könnten.

Aktualisiert: 10. Oktober 2026

Beliebt

Mehr davon
Verwandt

Fame Fighting 4: Alle Kämpfe, Termine und Stars in Essen

Fame Fighting 4: Alle Kämpfe, Termine und Stars in...

Trainingsplan Muskelaufbau: Der Plan für mehr Muskeln

Trainingsplan Muskelaufbau: Der Plan für mehr Muskeln Ein guter Trainingsplan...

Altersvorsorgedepot 2027: Bis zu 540 Euro Zulage sichern

Altersvorsorgedepot 2027: Bis zu 540 Euro Zulage sichern Das altersvorsorgedepot...

Psychische Gesundheit stärken: Warnzeichen & Hilfe

Psychische Gesundheit stärken: Warnzeichen & Hilfe Psychische Gesundheit entscheidet darüber,...