Pneumokokken Impfstoff: Wer ihn braucht, was STIKO rät
Der pneumokokken impfstoff schützt vor schweren Erkrankungen, die viele Menschen noch immer unterschätzen: Pneumokokken sind Bakterien, die Lungenentzündungen, Blutvergiftungen und Hirnhautentzündungen auslösen können. Gerade im Herbst, wenn Atemwegsinfekte zunehmen, rückt der pneumokokken impfstoff wieder stärker in den Fokus von Ärzten und Gesundheitsbehörden. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) hat ihre Empfehlung zuletzt deutlich vereinfacht und an neue Impfstoffe angepasst.
Doch für wen ist die Impfung überhaupt vorgesehen? Welcher pneumokokken impfstoff ist heute der richtige, wie oft wird geimpft – und übernimmt die Krankenkasse die Kosten? Dieser Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen verständlich und auf Basis der aktuellen Empfehlungen von STIKO, RKI und Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Er ersetzt keine ärztliche Beratung, hilft Ihnen aber, gut vorbereitet ins Gespräch in der Praxis zu gehen.
Kurzantwort: Die STIKO empfiehlt den pneumokokken impfstoff als Standardimpfung für alle Menschen ab 60 Jahren sowie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit bestimmten Risikofaktoren. Zum Einsatz kommt heute in der Regel eine einmalige Impfung mit dem 20-valenten Konjugatimpfstoff PCV20. Säuglinge erhalten ihre Grundimmunisierung weiterhin mit PCV13 oder PCV15 nach dem üblichen Impfschema.

Was der Pneumokokken Impfstoff ist – einfach erklärt
Definition: Ein pneumokokken impfstoff ist ein Totimpfstoff, der das Immunsystem gegen bestimmte Stämme des Bakteriums Streptococcus pneumoniae trainiert. Er enthält keine vermehrungsfähigen Bakterien, sondern ausgewählte Bestandteile ihrer Kapsel. Kommt der Körper später mit echten Pneumokokken in Kontakt, kann er die Erreger schneller erkennen und bekämpfen – schwere Verläufe werden so deutlich seltener.
Die Herausforderung: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind über 100 verschiedene Pneumokokken-Serotypen bekannt. Kein Impfstoff kann gegen alle gleichzeitig schützen. Deshalb deckt jeder pneumokokken impfstoff gezielt jene Serotypen ab, die besonders häufig schwere Erkrankungen verursachen. Die Zahl im Impfstoffnamen verrät, gegen wie viele Serotypen er wirkt: PCV20 schützt beispielsweise gegen 20 Serotypen, PCV15 gegen 15 und der ältere Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 gegen 23.
Pneumokokken besiedeln bei vielen Menschen unbemerkt den Nasen-Rachen-Raum und werden durch Tröpfchen beim Husten, Niesen oder Sprechen weitergegeben. Meist bleibt das folgenlos. Gefährlich wird es, wenn die Bakterien in sonst keimfreie Bereiche des Körpers vordringen – etwa in die Lunge, ins Blut oder in die Hirnhäute. Fachleute sprechen dann von einer invasiven Pneumokokken-Erkrankung. Genau vor diesen schweren Verläufen soll der pneumokokken impfstoff schützen, nicht vor jeder harmlosen Besiedlung oder Erkältung.
Warum Pneumokokken so gefährlich sind
Pneumokokken gehören zu den häufigsten bakteriellen Auslösern schwerer Lungenentzündungen. Eine solche Pneumonie beginnt oft mit hohem Fieber, Schüttelfrost, Husten und Atemnot und kann besonders bei älteren oder vorerkrankten Menschen einen Krankenhausaufenthalt nötig machen. Gelangen die Bakterien ins Blut, droht eine Sepsis – eine lebensbedrohliche Blutvergiftung. Noch gefürchteter ist die Pneumokokken-Meningitis, eine Entzündung der Hirnhäute, die selbst bei Behandlung schwere Folgeschäden hinterlassen kann.
Wie hoch das Risiko ist, hängt stark von Alter und Gesundheitszustand ab. Das RKI nennt zwei besonders gefährdete Lebensphasen: Kinder in den ersten beiden Lebensjahren, deren Immunsystem noch unreif ist, und ältere Menschen, bei denen die Abwehrkräfte mit den Jahren nachlassen. Hinzu kommen Menschen jeden Alters, deren Immunsystem durch eine Erkrankung oder eine Therapie geschwächt ist. Für sie kann eine Infektion, die ein gesunder junger Erwachsener gut wegsteckt, ernste Folgen haben.
Woran erkennt man eine mögliche Pneumokokken-Erkrankung? Typische Warnzeichen einer Lungenentzündung sind plötzliches hohes Fieber, Schüttelfrost, Husten mit Auswurf, stechende Schmerzen beim Atmen und deutliche Atemnot. Bei älteren Menschen fehlen diese klassischen Zeichen manchmal; stattdessen fallen Verwirrtheit, große Schwäche oder ein schneller Puls auf. Eine Hirnhautentzündung äußert sich oft durch starke Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit und Lichtempfindlichkeit. Solche Symptome gehören immer in ärztliche Abklärung – im Zweifel zählt jede Stunde. Vorbeugen ist deshalb die bessere Strategie, und genau hier setzt der pneumokokken impfstoff an: Er senkt das Risiko, dass es überhaupt zu einem schweren Verlauf kommt.
Ein weiterer Risikofaktor ist die Jahreszeit: In Herbst und Winter häufen sich Atemwegsinfekte. Virusinfekte wie eine echte Grippe können die Schleimhäute schädigen und Pneumokokken den Weg in die Lunge erleichtern – Fachleute sprechen von einer bakteriellen Superinfektion. Auch deshalb werben Gesundheitsbehörden im Herbst gebündelt für Impfschutz gegen Grippe, Corona, RSV und eben Pneumokokken. Wer zu einer empfohlenen Gruppe gehört, sollte den pneumokokken impfstoff daher nicht auf den nächsten Sommer verschieben, sondern den Schutz rechtzeitig vor der Infektsaison aufbauen.
Für wen die STIKO den Pneumokokken Impfstoff empfiehlt
Die Empfehlungen der STIKO sind klar gegliedert. Die ausführliche Übersicht finden Sie in den Fragen und Antworten zur Pneumokokken-Impfung beim Robert Koch-Institut. Im Kern gelten drei Säulen: die Grundimmunisierung aller Säuglinge, die Standardimpfung ab 60 Jahren und die Indikationsimpfung für Menschen mit Risikofaktoren – unabhängig vom Alter. Für gesunde Kinder, Jugendliche und Erwachsene ohne Risikofaktoren ist dagegen keine Impfung vorgesehen.
Zur Indikationsimpfung rät die STIKO unter anderem Menschen mit:
- Angeborenen oder erworbenen Immundefekten oder einer Therapie, die das Immunsystem unterdrückt
- Chronischen Erkrankungen von Lunge oder Herz, behandlungsbedürftigem Diabetes mellitus oder bestimmten neurologischen Krankheiten
- Fehlender oder nicht funktionierender Milz, weil die Milz für die Abwehr bekapselter Bakterien besonders wichtig ist
- Anatomischen Risiken für eine Hirnhautentzündung, etwa einem Cochlea-Implantat oder einer Liquorfistel
- Beruflicher Exposition gegenüber Metallrauchen, zum Beispiel beim Schweißen
| Gruppe | Empfehlung der STIKO | Impfstoff |
|---|---|---|
| Säuglinge ab 2 Monaten | Grundimmunisierung, 2+1-Schema (Frühgeborene 3+1) | PCV13 oder PCV15 |
| Kinder und Jugendliche ab 2 Jahren mit Risikofaktoren | Einmalige Indikationsimpfung | PCV20 |
| Erwachsene mit Risikofaktoren | Einmalige Indikationsimpfung | PCV20 |
| Alle Menschen ab 60 Jahren | Einmalige Standardimpfung | PCV20 |
| Gesunde Menschen zwischen 2 und 59 Jahren | Keine Impfung empfohlen | – |
Wichtig für bereits Geimpfte: Wer früher den älteren Impfstoff PPSV23 erhalten hat, soll nach der aktuellen Empfehlung im Abstand von sechs Jahren einmalig mit PCV20 nachgeimpft werden; bei ausgeprägter Immundefizienz kann ein kürzerer Abstand von einem Jahr erwogen werden. Wer nur PCV13 oder PCV15 bekommen hat, erhält PCV20 nach einem Jahr. Ob und wann das für Sie gilt, klärt ein Blick in Ihren Impfpass gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Zur Frage späterer Auffrischungen nach PCV20 schreibt das RKI wörtlich: „Zur Notwendigkeit von Wiederholungsimpfungen nach der Impfung mit PCV20 liegen noch keine Daten vor.“ Eine Auffrisch-Empfehlung gibt es derzeit also nicht.
Pneumokokken Impfstoff im Vergleich: PCV20, PCV15 und PPSV23
Wer sich mit dem Thema beschäftigt, stößt auf mehrere Kürzel. Grundsätzlich gibt es zwei Bauarten: Konjugatimpfstoffe (PCV) koppeln die Kapselbestandteile der Bakterien an ein Trägerprotein. Dadurch entsteht eine stärkere und länger anhaltende Immunantwort, die auch das immunologische Gedächtnis einbezieht. Polysaccharid-Impfstoffe (PPSV) enthalten die reinen Kapselbestandteile; ihre Immunantwort fällt schwächer aus, und sie wirken bei kleinen Kindern kaum. Eine vollständige Übersicht aller in Deutschland zugelassenen Präparate führt das Paul-Ehrlich-Institut in seiner Liste der Pneumokokken-Impfstoffe.
Der heute zentrale pneumokokken impfstoff für Erwachsene und für Risikogruppen ab zwei Jahren ist der 20-valente Konjugatimpfstoff PCV20 (Handelsname Prevenar 20, früher Apexxnar). Er deckt 20 Serotypen ab, die bei älteren Menschen und Risikopatienten besonders relevant sind. Mit der Aktualisierung im Epidemiologischen Bulletin 2/2026 hat die STIKO das Vorgehen vereinheitlicht: Die früher für Kinder und Jugendliche übliche sequenzielle Impfung – erst ein Konjugatimpfstoff, Monate später PPSV23 – entfällt. Eine einzige PCV20-Impfung genügt. Das vereinfacht Termine, Dokumentation und Beratung spürbar.
Für die Grundimmunisierung von Säuglingen empfiehlt die STIKO dagegen weiterhin PCV13 oder PCV15. PCV20 ist zwar seit März 2024 auch für Säuglinge ab sechs Wochen zugelassen, doch die Kommission sieht die Datenlage zu Wirksamkeit und Trägerschaft in dieser Altersgruppe noch nicht als ausreichend an, um das bewährte Schema zu wechseln. Eltern müssen sich also nicht verunsichern lassen: Ihr Kinderarzt impft nach dem bekannten Kalender. Neu zugelassen ist zudem ein 21-valenter Konjugatimpfstoff für Erwachsene; er ist beim PEI gelistet, eine allgemeine STIKO-Empfehlung, die PCV20 ersetzt, gibt es bislang nicht. Maßgeblich bleibt deshalb der pneumokokken impfstoff PCV20.
So läuft die Impfung ab: Schritt für Schritt
Der Weg zum Impfschutz ist unkompliziert – in der Regel genügt ein einziger Termin in der Hausarztpraxis. So gehen Sie am besten vor:
- Impfpass prüfen: Schauen Sie nach, ob und womit Sie früher gegen Pneumokokken geimpft wurden. Alte Einträge entscheiden über nötige Abstände.
- Zugehörigkeit klären: Sind Sie 60 Jahre oder älter oder liegt ein Risikofaktor vor? Ihre Praxis ordnet das anhand Ihrer Krankengeschichte ein.
- Termin vereinbaren: Nennen Sie am besten gleich am Telefon, dass es um den pneumokokken impfstoff geht, damit das Präparat vorrätig ist.
- Aufklärungsgespräch führen: Die Ärztin oder der Arzt bespricht Nutzen, mögliche Impfreaktionen und Ihre Fragen und prüft, ob gerade ein akuter Infekt mit Fieber vorliegt.
- Impfung erhalten: Der Impfstoff wird in den Oberarmmuskel gespritzt. Danach bleiben Sie kurz zur Beobachtung in der Praxis.
- Eintrag kontrollieren: Die Impfung wird in Ihren Impfpass eingetragen – das ist Ihr Nachweis, etwa für spätere Abstandsfragen.
Der pneumokokken impfstoff kann ganzjährig gegeben werden; eine bestimmte Saison wie bei der Grippeimpfung gibt es nicht. Praktisch ist der Herbst trotzdem: Viele Risikopatienten kommen dann ohnehin zur Grippeschutzimpfung in die Praxis. Ob mehrere Impfungen am selben Tag sinnvoll sind, entscheidet die Praxis nach den jeweiligen Fachinformationen. Lesen Sie dazu auch unseren Ratgeber zur Grippeimpfung 2026, die für viele dieselben Personengruppen empfohlen wird.
Kosten, Nebenwirkungen und wichtige Hinweise
Was kostet die Impfung? Für alle Personen, für die die STIKO den pneumokokken impfstoff empfiehlt, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten im Rahmen der Schutzimpfungs-Richtlinie – das gilt für die Standardimpfung ab 60 ebenso wie für die Indikationsimpfung bei Risikofaktoren, nach dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom März 2026 auch für Kinder und Jugendliche ab zwei Jahren mit Risikofaktoren. Privatversicherte richten sich nach ihrem Tarif. Wer nicht zu einer empfohlenen Gruppe gehört und sich dennoch impfen lassen möchte, sollte Kosten und Nutzen vorher in der Praxis besprechen.
Welche Reaktionen sind normal? Wie bei anderen Totimpfstoffen sind vor allem lokale Reaktionen möglich: Rötung, Schwellung oder Schmerzen an der Einstichstelle. Auch vorübergehende Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Kopf- oder Muskelschmerzen und leicht erhöhte Temperatur kommen vor und klingen in der Regel nach wenigen Tagen von selbst ab. Schwere Nebenwirkungen sind selten. Maßgeblich sind die Angaben in der Fachinformation des jeweiligen Präparats; bei anhaltenden oder ungewohnten Beschwerden nach der Impfung sollten Sie sich immer an Ihre Praxis wenden. Eine Erkrankung durch den pneumokokken impfstoff selbst ist nicht möglich, weil er keine vermehrungsfähigen Erreger enthält.
Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ist keine medizinische Beratung. Er ersetzt weder ein Arztgespräch noch eine individuelle Impfentscheidung. Ob ein pneumokokken impfstoff für Sie persönlich sinnvoll ist, hängt von Alter, Vorerkrankungen, früheren Impfungen und Ihrer Lebenssituation ab. Sprechen Sie Ihre Fragen – etwa zu Allergien, Medikamenten oder einer akuten Erkrankung – immer direkt mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab.
Häufig gestellte Fragen
Wie oft muss man sich gegen Pneumokokken impfen lassen?
Für Erwachsene und für Risikogruppen ab zwei Jahren ist nach der aktuellen STIKO-Empfehlung eine einmalige Impfung mit PCV20 vorgesehen. Ob nach PCV20 später eine Wiederholung nötig wird, ist noch nicht geklärt; Daten dazu liegen laut RKI noch nicht vor. Säuglinge erhalten ihre Grundimmunisierung in mehreren Dosen im ersten Lebensjahr.
Ab welchem Alter ist der Pneumokokken Impfstoff empfohlen?
Als Standardimpfung empfiehlt die STIKO die Impfung allen Menschen ab 60 Jahren. Unabhängig vom Alter gilt die Empfehlung für Personen ab zwei Jahren mit Risikofaktoren wie Immundefekten oder chronischen Erkrankungen. Säuglinge werden ab dem Alter von zwei Monaten im Rahmen der Grundimmunisierung geimpft.
Ich wurde früher mit Pneumovax geimpft – brauche ich PCV20 trotzdem?
In vielen Fällen ja: Wer früher nur den Polysaccharid-Impfstoff PPSV23 (Pneumovax 23) erhalten hat, soll nach der STIKO-Empfehlung im Mindestabstand von sechs Jahren einmalig PCV20 erhalten. Bei ausgeprägter Immundefizienz kann ein Abstand von einem Jahr erwogen werden. Bringen Sie Ihren Impfpass zum nächsten Praxistermin mit.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die Pneumokokken-Impfung?
Ja, für alle Gruppen mit STIKO-Empfehlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten im Rahmen der Schutzimpfungs-Richtlinie – also für Menschen ab 60 Jahren und für Personen mit Risikofaktoren ab zwei Jahren. Im Zweifel gibt Ihre Krankenkasse oder Ihre Praxis Auskunft zu Ihrem konkreten Fall.
Kann der Impfstoff eine Lungenentzündung auslösen?
Nein. Es handelt sich um einen Totimpfstoff ohne vermehrungsfähige Bakterien, er kann die Erkrankung nicht auslösen. Möglich sind übliche Impfreaktionen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Müdigkeit oder leichtes Fieber, die meist nach wenigen Tagen abklingen. Der Schutz gilt zudem nur für die im Impfstoff enthaltenen Serotypen.
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Pneumokokken-Impfung?
Die Impfung ist ganzjährig möglich und sinnvoll, sobald Sie zu einer empfohlenen Gruppe gehören. Praktisch bietet sich der Herbst an, weil dann auch Grippe- und andere Saisonimpfungen anstehen und der Schutz vor der winterlichen Infektsaison steht. Ein fester jährlicher Termin wie bei der Grippeimpfung ist nicht nötig.
Fazit: Ein Termin, der schwere Verläufe verhindern kann
Der pneumokokken impfstoff ist heute einfacher denn je: eine einzige PCV20-Impfung für alle ab 60 und für Menschen mit Risikofaktoren ab zwei Jahren, klare Abstände für früher Geimpfte und eine Kostenübernahme für alle empfohlenen Gruppen. Pneumokokken bleiben eine ernstzunehmende Gefahr für Lunge, Blut und Hirnhäute – der Impfschutz ist eine der wirksamsten Vorsorgemaßnahmen dagegen. Prüfen Sie noch heute Ihren Impfpass und sprechen Sie beim nächsten Praxisbesuch aktiv das Thema an. Weitere Ratgeber finden Sie in unserer Gesundheits-Rubrik – teilen Sie diesen Artikel gern mit Eltern, Großeltern oder Angehörigen, für die die Empfehlung gelten könnte.
Aktualisiert: 7. Oktober 2026
